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Quelle: Felix Junker

Konfirmation

Gemeinsam auf Gottsuche

Konfirmation gibt es in unserer Kirche, weil Taufe und Glaube untrennbar zusammengehören.
 
Jugendliche haben einen anderen Zugang zum Glauben als Kinder. Sie sollen ihn mit ihrem Nachdenken über die Welt verbinden können. Das Wort "Konfirmation" kommt aus dem Lateinischen: "confirmare" bedeutet "befestigen".
Während der Konfirmandenzeit haben Teenager die Möglichkeit, gemeinsam ein Jahr auf Gottsuche zu gehen. Sie gestalten und entdecken den christlichen Glauben aktiv und kreativ. Das gemeinsame Ziel ist die Konfirmation, bei der sich die Konfis zu ihrer Taufe und ihrem Glauben stellen und in einem Festgottesdienst gesegnet werden.
Wer noch nicht getauft ist, kann auch am Konfirmandenunterricht teilnehmen. Die Taufe erfolgt dann im Laufe der Konfirmandenzeit.
In unseren Gemeinden beginnt der Konfirmandenunterricht im Juli und endet mit der Konfirmation nach den Osterferien. Zum Konfirmandenunterricht wird vom Pfarramt schriftlich eingeladen und im Amtsblatt darauf verwiesen.
 
Die Konfi-Zeit ist eine gemeinsame Reise. Und im besten Fall passieren zwei Dinge: Wir als Gemeinden lassen uns durch die Impulse dieser jungen Menschen verändern. Und die Konfis lassen sich von Kirche und dem christlichen Glauben prägen.